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Creative Director: Copy/Conception + Photographer
Briefing… (und wie man andere Pobleme und Aufgaben loest.)
Ein in sich schluessiges und verstanendliches Briefing zu schreiben, mit dem sich arbeiten laesst, ist fuer sich schon eine konzeptionelle Auf- gabe. Allerding, und da spreche ich aus Erfahrung, gibt es nur wenige, die hier methodisch vorgehen. Denn auch das will gelernt sein. Ich habe in den letzten 30 Jahren hunderte von Briefings bekommen. Die meisten Unterlagen fuehrten zu endlosen Meetings und Re-briefings, was unnoetig Zeit und Geld kostet. Besser man folgt einer Methode, die alle Beteiligten verstehen und Grund- lage einer ernsthaften und erfolgreichen Zusammenarbeit sein kann.
Die Formel meiner Briefingkonzeption lautet: Z I M T A oder T I M T A  fuer Englisch sprechende Kunden.
1. Beginnen Sie Ihr Briefing mit einer kurzen Vorstellung Ihres Unternehmens oder Ihrer Person. 2. Skizzieren Sie die Situation, den Anlass oder Grund als Kontext fuer Ihr Briefing.
Z/T- Ziel oder Target Was wollen Sie erreichen? I - Idee/Idea, sofern vorhanden M-Massnahmen/Measures Eine globale Beschreibung aller geplanten Massnahmen T-Timing Meetings, Zwischenergebnisse Praesentationen, Deadlines A-Attachements, Anlagen, Quellen Was steht zur Verfuegung? Was wissen wir?
Ist dieser Part abgearbeitet, formulieren Sie: Besonderheiten Was Sie erwarten? Budget Next steps Liste der verantwortlichen        Ansprechpartner nebst        Kontaktdaten Mit dieser Vorgehensweise lassen sich in der Regel 2 Meetings und eine Menge Rueckfragen ersparen.
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…mit Methode.
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